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Pressemitteilung // Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW), University of Padua, Avantea Laboratories, Kenya Wildlife ServiceDate: 22. März 2021

Wissenschaftler*innen und Naturschützer*innen des internationalen BioRescue-Konsortium arbeiten mit Hochdruck daran, das vom Aussterben bedrohte Nördliche Breitmaulnashorns durch fortschrittliche Technologien der assistierten Reproduktion zu retten.

Das BioRescue-Konsortium setzt ihr ehrgeiziges Nashorn-Reproduktionsprogramm mit erfolgreicher Eizellenentnahme im Zoo Schwerin fort.

Für die Entwicklung fortgeschrittener Technologien zur assistierten Reproduktion arbeiten Spitzenforscher und zoologische Einrichtungen Hand in Hand. Diese Methoden sind der letzte Strohhalm für hochbedrohte Arten wie dem Nördlichen Breitmaulnashorn.

Am 18. August sammelte das BioRescue-Team erfolgreich zehn Eizellen (unreife Eizellen) von den letzten beiden nördlichen Breitmaulnashörnern, den Weibchen Najin und Fatu, in Ol Pejeta Conservancy, Kenia.

Nach einer mehrmonatigen Verzögerung, die der weltweiten COVID-19-Pandemie geschuldet ist, setzte das BMBF-geförderte BioRescue-Projekt sein ehrgeiziges Programm zur Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns fort:

HELFEN SIE DIE NÖRDLICHEN BREITMAULNASHÖRNER ZU RETTEN

Das BioRescue-Projekt bringt wissenschaftliche und veterinärmedizinische Expertise in die Rettungsmission für das Nördliche Breitmaulnashorn ein. Um ein Aussterben der charismatischen und wichtigen Tiere zu verhindern, reichen Fortschritte in der Forschung allein jedoch nicht aus und die koordinierte Zusammenarbeit vieler engagierter Partner in Politik, Naturschutz, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ist nötig, um ihnen eine Zukunft zu ermöglichen. Mit Ihrer Hilfe kann die Rettungsmission ein Erfolg werden!

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